Dienstagskino in der Synagoge
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Einen Film des Dokumentarfilmers Torsten Körner von 2020
zeigt der Förderkreis im Nachklang zum Vortrag am Weltfrauentag in der Synagoge. Entstanden ist der Film auf der Grundlage seines Buches „In der Männer-Republik – Wie Frauen die Politik eroberten“. Der Film erzählt die Geschichte der Frauen in der Bonner Republik, die sich ihre Beteiligung an den demokratischen Entscheidungsprozessen gegen erfolgsbesessene und amtstrunkene Männer wie echte Pionierinnen buchstäblich erkämpfen mussten. Unerschrocken, ehrgeizig und mit unendlicher Geduld verfolgten sie ihren Weg und trotzten Vorurteilen und sexueller Diskriminierung.
Politikerinnen von damals kommen heute zu Wort. Ihre Erinnerungen sind zugleich komisch und bitter, absurd und bisweilen erschreckend aktuell. Verflochten mit zum Teil ungesehenen Archiv-Ausschnitten hat Dokumentarfilmer und Journalist Torsten Körner eine emotional bewegende Chronik westdeutscher Politik von den 50er Jahren bis zur Wiedervereinigung geschaffen. Die Bilder, die er gefunden hat, entfalten eine Wucht, die das Kino als Ort der politischen Selbstvergewisserung neu entdecken lässt. Ein erkenntnisreiches Zeitdokument, die spannende Geschichte des Kampfes um politische Gleichberechtigung, der bis heute anhält und sicher Anlass zu Gesprächen bietet.
zeigt der Förderkreis im Nachklang zum Vortrag am Weltfrauentag in der Synagoge. Entstanden ist der Film auf der Grundlage seines Buches „In der Männer-Republik – Wie Frauen die Politik eroberten“. Der Film erzählt die Geschichte der Frauen in der Bonner Republik, die sich ihre Beteiligung an den demokratischen Entscheidungsprozessen gegen erfolgsbesessene und amtstrunkene Männer wie echte Pionierinnen buchstäblich erkämpfen mussten. Unerschrocken, ehrgeizig und mit unendlicher Geduld verfolgten sie ihren Weg und trotzten Vorurteilen und sexueller Diskriminierung.
Politikerinnen von damals kommen heute zu Wort. Ihre Erinnerungen sind zugleich komisch und bitter, absurd und bisweilen erschreckend aktuell. Verflochten mit zum Teil ungesehenen Archiv-Ausschnitten hat Dokumentarfilmer und Journalist Torsten Körner eine emotional bewegende Chronik westdeutscher Politik von den 50er Jahren bis zur Wiedervereinigung geschaffen. Die Bilder, die er gefunden hat, entfalten eine Wucht, die das Kino als Ort der politischen Selbstvergewisserung neu entdecken lässt. Ein erkenntnisreiches Zeitdokument, die spannende Geschichte des Kampfes um politische Gleichberechtigung, der bis heute anhält und sicher Anlass zu Gesprächen bietet.
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Der Eintritt ist frei, Spenden werden gern entgegengenommen.
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Edersee Marketing GmbH
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